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Politische Kultur Bildungsminister räumt Mängel in der Politikvermittlung ein

Archivmeldung vom 28.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Marco Tullner (2010)
Marco Tullner (2010)

Foto: EvDa13
Lizenz: CC BY 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner (CDU) hat Defizite bei der Politikvermittlung eingeräumt.

"Wir sind derzeit in einer Situation, in der die Balance zwischen den Regierten und den Regierenden nicht stimmt. Man merkt auch, dass die Themen aus den Wahlprogrammen nicht richtig bei den Menschen ankommen. Die Leute haben die Lust verloren, wenn die Rituale von Agitation und Propaganda über sie kommen. Ich glaube, diese Art von Politikvermittlung ist ein Teil der Ursache", sagte der Minister der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstag-Ausgabe). "Wir haben uns vielleicht zu sehr eingerichtet in unseren Wirkungskreisen: im Parlament, in der Regierung, im Wahlkreis. Man muss stärker prüfen, wie man auf Menschen zugeht, die man bisher nicht erreicht hat."

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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