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Machnig strebt Spitzenkandidatur bei Thüringer Landtagswahl an

Archivmeldung vom 30.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Matthias Machnig (2010)
Matthias Machnig (2010)

Foto: Hans Weingartz
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) wird sich aller Voraussicht nach um die Spitzenkandidatur bei der Landtagswahl 2014 bewerben, sollte die SPD die Bundestagswahl verlieren und Machnig nicht ins Bundeskabinett einziehen. Das berichtet die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf führende Thüringer SPD-Kreise.

"Wenn Machnig Minister wird, dann wird er Minister", heißt es in den Kreisen. "Wenn er es nicht wird, könnte es sein, dass er die Kandidatur anstrebt. Davon ist zumindest auszugehen." Die Entscheidung werde Ende des Jahres im SPD-Landesvorstand fallen. Ob der 53-Jährige den Anspruch konfliktfrei realisieren könne, hänge wesentlich vom SPD-Landesvorsitzenden und stellvertretenden Ministerpräsidenten Christoph Matschie ab.

Der geborene Sauerländer Machnig ist Mitglied im Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und dort zuständig für Umwelt- und Energiepolitik. Er hatte in den letzten Monaten mit zahlreichen Vorstößen auf sich aufmerksam gemacht und zuletzt auch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) in der Affäre um ihren ehemaligen Regierungssprecher Peter Zimmermann kritisiert. Aus der Landespartei verlautet, er sei dort einer der aktivsten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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