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Göring-Eckardt fordert in Edathy-Affäre persönliche Erklärung Merkels

Archivmeldung vom 18.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Katrin Göring-Eckardt, 2013
Katrin Göring-Eckardt, 2013

Foto: Zinneke
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, persönlich in der Edathy-Affäre für Klarheit zu sorgen. Göring-Eckardt sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Sie muss sich endlich selbst äußern." Als Chefin der Bundesregierung dürfe Merkel nicht länger so tun, "als ob sie mit der Sache nichts zu tun hätte". Göring-Eckardt ergänzte: "Ich will, dass endlich die Widersprüche innerhalb der Bundesregierung aufgeklärt werden."

Zugleich betonte die Grüne, man habe im Moment den Eindruck, "die Regierung befindet sich in einem Moratorium, um ihre eigene Krise zu bewältigen". Sie glaube nicht, dass das Treffen der drei Parteivorsitzenden von Union und SPD am heutigen Dienstag etwas klären werde. "Sie werden die Kumpanei und Kungelei fortsetzen, die in dieser Regierungskrise öffentlich wird." Der Fall Edathy sei längst "eine Affäre für die große Koalition geworden", so Göring-Eckardt.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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