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CSU-Politiker Hinsken verteidigt Panzer-Verkauf an Katar

Archivmeldung vom 31.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Leopard 2A7+
Leopard 2A7+

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der CSU-Politiker Ernst Hinsken hat den möglichen Verkauf von deutschen Panzern an das Golf-Emirat Katar verteidigt. "Es muss uns doch klar sein: Wenn Deutschland nicht liefert, dann liefern andere", sagte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bundestag dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe).

Nach Ansicht des CSU-Politikers sollte der Bundessicherheitsrat dem Verkauf zustimmen, damit deutsche Leopard 2 Panzer nach Katar geliefert werden können. "Durch Verkauf werden Arbeitsplätze bei den deutschen Herstellern weiter gesichert und deren Auslastung verbessert". Hinsken bezeichnete die Beziehungen Deutschlands zu Katar als traditionell gut.

Bereits im Mai 2009 habe deshalb der Bundessicherheitsrat Deutschlands einer Lieferung von 36 Leopard-2-Kampfpanzern und im Sommer 2009 einer Lieferung von 24 Panzerhaubitzen 2000 aus Deutschland an Katar zugestimmt, sagte Hinsken.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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