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Altmaier schließt Zusammenarbeit mit der AfD grundsätzlich aus

Archivmeldung vom 04.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ja? Nein? Zufällige Meinung? (Symbolbild)
Ja? Nein? Zufällige Meinung? (Symbolbild)

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD für die gesamte Legislaturperiode "grundsätzlich" aus - selbst dann, wenn sie mit der Union eine gemeinsame politische Position verträte. "Die AfD vertritt politische Vorstellungen, die wir niemals akzeptieren werden. Sie spaltet unser Land und spielt die Menschen gegeneinander aus", sagte Altmaier der "Bild am Sonntag": "Ich bin der Auffassung, dass wir es der AfD niemals erlauben dürfen, im Bundestag zu entscheiden, welches Gesetz beschlossen wird und welches nicht."

Das Verhältnis zwischen Union und FDP sei auch nach dem Scheitern von Jamaika nicht zerrüttet, betonte Altmaier. Die FDP sei "eine bürgerliche Partei und ein natürlicher Partner der Union". Er habe viele Freunde in der FDP: "Diese menschlichen Kontakte werden weiter bestehen und weiter entwickelt werden." Altmaier räumte ein, "vom Abbruch der Gespräche durch die FDP enttäuscht" gewesen zu sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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