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CDU-Politiker wollen weniger Unterrichtsstunden

Archivmeldung vom 03.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Marcus Weinberg Bild: Marcus Weinberg / wikipedia.org
Marcus Weinberg Bild: Marcus Weinberg / wikipedia.org

Zur Vorbeugung von Stress und Burnout bei Jugendlichen machen sich Politiker der Union für weniger Unterrichtsstunden stark. In der "Bild" sprach sich der familienpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg (CDU), für die Einführung der 35-Stunden-Woche als Obergrenze aus.

Weinberg sagte: "Schüler lernen bis zu 45 Stunden in der Woche, mehr als viele Erwachsene arbeiten. Ich trete für eine maximale 35-Stunden-Woche ein."  Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Familienpolitiker Martin Patzelt erklärte: "Schüler dürften nicht mehr arbeiten als Erwachsene, weil ihre Leistungsfähigkeit auch an die Möglichkeit zu freiem Spiel und zu sozialen Kontakten gebunden ist."

Bei aller Leistungsanforderung müsse darauf geachtet werden, dass "die emotionale Stabilität und die Entwicklung sozialer Kompetenzen genügend Raum" bekomme.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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