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Kabinett beschließt "Aufholpaket" für Kinder und Jugendliche

Archivmeldung vom 05.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Petra Bork  / pixelio.de
Bild: Petra Bork / pixelio.de

Die Bundesregierung hat das milliardenschwere Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" auf den Weg gebracht. Das Kabinett fasste am Mittwoch einen entsprechenden Beschluss. Ziel der Maßnahme ist es, Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, Lernrückstände aus der Corona-Zeit aufzuholen.

Insgesamt zwei Milliarden Euro sind für das Programm vorgesehen. Davon soll die Hälfte in Nachhilfe- und Förderprogramme fließen. Mit der anderen Hälfte sollen soziale Programme gefördert werden. Kritik an dem Paket kam von den Linken.

"Zwei Milliarden Euro sind besser als null Milliarden, bleiben aber zu wenig nach dieser Krise, die eine nie da gewesene Bildungskrise ist", sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der RTL/n-tv-Redaktion. "Die Bundesregierung fördert Elektroautos mehr als die Corona-Generation." Der Linken-Politiker fordere einen "Marshall-Plan" für das Bildungssystem. Neben dem "Aufholpaket" beschloss das Kabinett am Mittwoch auch einen Gesetzentwurf für einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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