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CDU will nach Krawallen in Hamburg und Celle schärferes Strafrecht

Archivmeldung vom 08.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Thomas Strobl (2010)
Thomas Strobl (2010)

Foto: Rosenzweig
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Muslimen in Hamburg und Celle sind in der Union Forderungen nach schnellen Strafen und einer Verschärfung des Strafrechts laut geworden. "Wir werden nicht zulassen, dass religiös motivierte Konflikte aus dem Nahen Osten in deutsche Städte importiert werden", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Thomas Strobl (CDU), der F.A.Z. (Donnerstagsausgabe).

Jetzt seien schnelle Strafverfahren erforderlich. Diese Art von Gewalt habe "auf deutschen Straßen nichts zu suchen", sagte Strobl. Es gelte: "Wehret den Anfängen." Strobl thematisierte auch Angriffe auf Polizisten: "Wer mit roher Gewalt gegen Polizisten vorgeht, der verwirkt sein Gastrecht."

Das Strafrecht müsse geändert werden, damit Gewalt gegen Polizisten härter bestraft werden könne als bisher. Ein Angriff auf Polizisten richte sich "gegen uns alle".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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