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Grüne fordern wegen Tierversuchen Konsequenzen von Auto-Bossen

Archivmeldung vom 09.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: B90/ Die Grünen

Die Grünen haben in Brandbriefen an die Chefs der Autokonzerne Daimler, BMW und VW Aufklärung und rasche Konsequenzen aus dem Skandal um Abgas-Tierversuche gefordert. Die Schreiben an BMW-Chef Harald Krüger, Daimler-Chef Dieter Zetsche und VW-Boss Matthias Müller liegen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vor.

Die Versuche mit Rhesusaffen in den USA "haben die Öffentlichkeit schockiert", schreiben die Grünen-Politiker Kerstin Andreae und Oliver Krischer. Die Konzernchefs trügen daran "eine große Mitverantwortung". Die Grünen wollen von ihnen wissen, warum über einen längeren Zeitraum Tests mit Affen vorgenommen wurden, ohne dass hier eingeschritten wurde. "Wie wollen Sie verhindern, dass es in Zukunft ähnliche Tests gibt?", heißt es im Brief. Die von den deutschen Autoherstellern gegründete und finanzierte Forschungseinrichtung EUGT hatte zwischen 2012 und 2015 Rhesusaffen in amerikanischen Abgas-Labors täglich mehrstündigen Inhalationsversuchen ausgesetzt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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