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Umfrage: 38 Prozent für Altmaier-Rücktritt wegen verzögerter Hilfen

Archivmeldung vom 18.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Daumen runter: Rating-Zwerg kritisiert Deutschland. Bild: pixelio.de/B.Thorn
Daumen runter: Rating-Zwerg kritisiert Deutschland. Bild: pixelio.de/B.Thorn

38 Prozent der befragten Bundesbürger halten die Forderung, dass Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wegen der Verzögerungen bei den Corona-Hilfen zurücktreten sollte, für gerechtfertigt. Eine Mehrheit von 52 Prozent findet diese Forderung nicht gerechtfertigt, ergibt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv.

Der Forderung, Altmaier solle zurücktreten, stimmen die Selbständigen (45 Prozent) und die Arbeiter (61 Prozent) häufiger als die übrigen Erwerbstätigen (Angestellte: 38 Prozent, Beamte: 27 Prozent) zu. Überdurchschnittlich häufig sind außerdem die Anhänger der FDP (43 Prozent) und der Linkspartei (40 Prozent) der Meinung, dass Altmaier wegen der Verzögerungen bei den Corona-Hilfen zurücktreten sollte. Von den Anhängern der AfD stimmt dieser Forderung eine Mehrheit von 75 Prozent zu. Für die Erhebung befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL am 16. und 17. Februar 2021 insgesamt 1.012 Personen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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