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Bernhard: Heizungsgesetz: Habecks Täuschung ist aufgeflogen

Archivmeldung vom 22.07.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.07.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Marc Bernhard (2023) Bild: AfD Deutschland
Marc Bernhard (2023) Bild: AfD Deutschland

Minister Habeck senkt die Förderung für Wärmepumpen drastisch. Trotzdem beabsichtigt die Ampel, das „Heizungsgesetz“ (GEG) im September unverändert zu verabschieden. Dazu teilt der baupolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Marc Bernhard, mit: „Minister Habeck belügt die Menschen, denen der Zwangsumstieg auf eine elektrische Wärmepumpe droht."

Bernhard weiter: "Mit dem angekündigten Heizungsgesetz hat er eine riesige Förderung von bis zu 70 Prozent versprochen. Jetzt ist Habeck aufgeflogen. Er kürzt die Förderung radikal auf 9.000 Euro. Selbst mit Sonderzuschüssen liegt die Habeck-Förderung unter der aktuellen. Dabei bleiben die Menschen beim Umstieg auf die Wärmepumpe schnell auf über 100.000 Euro sitzen. Das wird eine Lawine von Zwangsverkäufen in Gang setzen, die Wohnungsnot vergrößern und die Rentenarmut beflügeln. Klar ist: Habeck greift das Vermögen und die Altersversorgung der Deutschen an.

Das Habecksche Heizungsgesetz verteuert die Kosten des Wohnens um 500 Euro monatlich – für Mieter wie Selbstnutzer. Das kann sich kein Normalverdiener leisten. Die AfD-Fraktion fordert deshalb den sofortigen Stopp des Heizungshammers.“

Quelle: AfD Deutschland

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