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Rot-grüne Bildungspolitik fällt bei den Bremern durch

Archivmeldung vom 05.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Wappen von Bremen
Wappen von Bremen

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bremen. Die Bildungspolitik bleibt die größte Baustelle der rot-grünen Regierungskoalition im verbleibenden Jahr bis zur Bürgerschaftswahl 2019. In einer repräsentativen Umfrage von Infratest-Dimap im Auftrag des WESER-KURIER (Bremen) belegte die Politik von Bildungssenatorin Claudia Bogedan (SPD) im Ranking der Zufriedenheit mit der Senatsarbeit mit weitem Abstand das Schlusslicht. 79 Prozent der Befragten gaben an, mit der Bildungspolitik weniger oder gar nicht zufrieden zu sein. Ein positives Votum - "eher zufrieden" - gaben 13 Prozent ab.

Auch in den anderen abgefragten Politikfeldern herrscht weitgehend Unzufriedenheit mit der Landesregierung: Zufrieden mit der Wohnungs- und Mietpolitik zeigten sich nur 27 Prozent der Befragten, bei der Haushaltspolitik, der Verkehrspolitik und bei der Schaffung und dem Erhalt von Arbeitsplätzen lagen die Zustimmungswerte bei jeweils etwa einem Drittel. Etwas besser wurde Bekämpfung der Kriminalität beurteilt. Hier gaben 39 Prozent der Befragten an, eher zufrieden zu sein. Nur in zwei Politikfeldern liegen die Werte von "eher zufrieden" höher als bei "eher unzufrieden": bei der Stadtentwicklung und bei der Integration von Flüchtlingen. Hier zeigten sich die Befragten jeweils zu 46 eher zufrieden und jeweils zu 45 Prozent eher unzufrieden mit der Arbeit der Landesregierung.

Quelle: Weser-Kurier (ots)

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