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Gesundheitsminister wollen mehr Einsatz für Kinder und Jugendliche

Archivmeldung vom 16.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
(Symbolbild)
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen mehr Anstrengungen für Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie. "Sie machen noch immer viel durch in ihrem Alltag", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch nach der Konferenz mit seinen Länderkollegen.

"Für ein Kind, das sechs Jahre alt ist, ist jetzt mehr als ein Sechstel des Lebens Pandemiezeit. Und das ist ja etwas das prägt", mahnte Spahn. Das präge alle, aber bei einem so großen Teil des Lebens bleibe das. Man müsse eine gewisse Leichtigkeit "im Sommer, aber auch darüber hinaus" wieder ermöglichen, sagte der CDU-Politiker.

Psychische und physische Schäden und Wirkungen müssten geprüft werden, auch müssten viele Vorsorge-Untersuchungen nachgeholt werden. Zudem werde es einen Aktionsplan von Bund und Ländern gegen Long-Covid geben. Die dort auftretenden Langzeitschäden müssten behandelt und untersucht werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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