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Bericht: Streit im Corona-Expertenrat über Bewertung der Maßnahmen

Archivmeldung vom 01.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Diktatur, Authorität, Streit (Symbolbild)
Diktatur, Authorität, Streit (Symbolbild)

Bild: Shutterstock / Reitschuster / Eigenes Werk

Kurz vor Vorstellung der Evaluation der Corona-Maßnahmen am (heutigen) Freitag ist in der 18-köpfigen Sachverständigenkommission an schwerer Streit über die richtige Bewertung ausgebrochen. Das berichtet "Bild" unter Berufung auf Mitgliederkreise.

Demnach ist der Epidemiologe Klaus Stöhr mit der Bewertung zahlreicher Einschränkungen wie Lockdowns, Schulschließungen und 2G-Regeln durch das Gremium nicht einverstanden. Stöhr wünsche sich eine kritischere Bewertung der Maßnahmen, konnte dies aber im Gremium nicht durchsetzen, hieß es.

Er kam als Nachrücker für den Virologen Christian Drosten in das Expertengremium und übt seit langem deutliche Kritik an den Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern. Auch der Bonner Virologe Hendrik Streeck gehört zu den Sachverständigen. Obwohl Streeck die Maßnahmen der Regierung oftmals kritisierte, unterstützt er im Gegensatz zu Stöhr das Papier. Stöhr und Streeck wollten sich auf Anfrage der "Bild" nicht äußern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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