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NRW-Verkehrsminister: Keine Kampfkandidatur um CDU-Landesvorsitz

Archivmeldung vom 03.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Hendrik Wüst (2017), Archivbild
Hendrik Wüst (2017), Archivbild

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Frage nach der künftigen Führung des CDU-Landesverbandes NRW rechnet Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) mit einer einvernehmlichen Lösung. "So ein Theater wie mit der CSU in Berlin wird es jedenfalls bei uns nicht geben", sagte er der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Wir werden den Laden gut zusammenhalten, weil wir uns alle gut verstehen - ein Verdienst von Armin Laschet."

Man brauche eine Lösung, die gut sei fürs Land und für die Partei. "Die Lösung muss klar und zukunftsgerichtet sein", sagte er. Auf die Frage, ob es eine Kampfkandidatur zwischen zwei oder sogar drei Kandidaten geben werde, sagte er: "Das halte ich momentan für ausgeschlossen." Angesprochen darauf, ob er ausschließe, selbst anzutreten, sagte Wüst: "Es wäre nichts gewonnen, wenn alle, die infrage kommen, jetzt erklären, dass sie das für sich ausschließen." Wüst geht davon aus, dass Armin Laschet nicht vorzeitig das Amt des Ministerpräsidenten abgibt.

"Für Armin Laschet hat es viele Vorteile, aus seinem Amt heraus zu kandidieren." Man könne zum Beispiel jederzeit im Bundestag sprechen. "Und Armin Laschet kann bis zur Wahl zeigen, dass er in der ganzen Breite der Themen regieren kann, während andere nur drüber reden können." Wüst sieht darin auch keine Überforderung: "Es ist imm er besser, selbst zu regieren, als von der Seitenlinie zu kommentieren. Ob als Kanzlerkandidat oder Ministerpräsident - Armin Laschet müsste ohnehin immer bei den anstehenden Fragen auf Ballhöhe sein." Zur Vereinbarkeit des Ministerpräsidenten-Amts mit der Familie sagte der frisch gebackene Vater, ein Blick in die Geschichtsbücher zeige, dass etwa Johannes Rau als Ministerpräsident drei Mal Vater wurde. "Und wenn man noch dazu recht jung ist, fällt es vielleicht nicht ganz so schwer, mal eine Nacht schlechter zu schlafen", so Wüst.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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