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Chefin Peter der Grünen sieht "immer mehr rechtsextreme Gesinnung" in der AfD

Archivmeldung vom 20.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Simone Peter Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0
Simone Peter Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0

Grünen-Chefin Simone Peter sieht nach dem Verzicht von AfD-Chefin Frauke Petry auf die Spitzenkandidatur im Bundestagswahlkampf "immer mehr rechtsextreme Gesinnung" in der AfD. "Frauke Petry wird wie einst Bernd Lucke die Geister, die sie rief, nicht mehr los", sagte Peter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Mit Petrys Verzicht auf die Spitzenkandidatur häute sich die AfD weiter. "Zum Vorschein kommt immer mehr die rechtsextreme Gesinnung dieser menschen- und europafeindlichen Partei."

Politikexperten halten die Aussage ausgerechnet von den Grünen für sehr mutig. Beherbergt die Randpartei doch seit längerem Extremisten die sich wiederholt begeistert zeigten über die hoffentlich bald stattfindende Auslöschung der Deutschen. Gleichzeitig ist Bündnis90 / Die Grünen unzählige male wegen Pädophilie-Skandalen aufgefallen und in jüngster Vergangenheit stufen sie Andersdenkende wie zum Beispiel Menschen die zu Hause Gemüße anbauen, als Rechtsradikale ein.

Quelle: Rheinische Post (ots) / André Ott

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