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Huber räumt Fehler in CSU-Krise ein

Archivmeldung vom 12.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

CSU-Chef Erwin Huber hat Fehler bei der Bewältigung der Kommunalwahl in den zurückliegenden Wochen eingeräumt.

"Wir haben vielleicht in den letzten Monaten und Wochen zu sehr von Baustellen gesprochen statt von Konzeptionen", sagte Huber dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag" "Einer Partei, in der es drunter und drüber geht, geben die Bürger kein Vertrauen." Die "etwas verwirrende Diskussion der letzten Wochen" habe den Eindruck erweckt, die CSU beschäftige sich nur mit sich selbst. Der Parteivorsitzende zeigte sich aber davon überzeugt, dass die Partei nach der Vorstandsklausur in Kreuth vor einer Woche und seinem "Machtwort" wieder geschlossen in die Landtagswahl geht. "Wir haben in ganz kurzer Zeit wieder festen Grund erreicht", sagte Huber. Mit Ministerpräsident Günther Beckstein verbinde ihn eine "verlässliche Partnerschaft". Huber verteidigte zugleich Entscheidungen wie die Aufweichung des Rauchverbots in Bayern. "Vom Nichtraucherschutz ist jeder auch gefühlsmäßig stark betroffen. Bei dem Thema kann man's fast nur falsch machen; entweder trifft man die einen oder die anderen", sagte Huber. "Verantwortliche Politik muss aber auch souverän genug sein, hier und da nachzujustieren."

Quelle: Der Tagesspiegel

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