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Kramp-Karrenbauer will CDU wieder klares Profil geben

Archivmeldung vom 20.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: CDU / Markus Schwarze

Die designierte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will ihrer Partei wieder ein klares Profil geben. In der Vergangenheit sei zu oft nur "aus Notwendigkeiten heraus" entschieden und zu wenig in der Partei diskutiert worden, sagte sie am Dienstag dem Deutschlandfunk. Man müsse die Partei und das Land stabilisieren, um einen "handlungsfähigen und konsequenten Staat" zu demonstrieren - auch als Antwort auf einen aufstrebenden Populismus in Deutschland.

Diskussions- und Handlungsbedarf in der Anpassung des Grundsatzprogramms sieht die bisherige saarländische Ministerpräsidentin etwa in der Digitalisierung, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und in der Integrationspolitik. Ihr konservatives Profil habe die CDU nicht verloren. Eine konservative Antwort könne jedoch nicht die der 50er-Jahre sein, so Kramp-Karrenbauer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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