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Polenz: CDU-Mitglieder sollen Parteizentrale bei der Kommunikation im Internet helfen

Archivmeldung vom 05.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ruprecht Polenz Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0
Ruprecht Polenz Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz hat der Parteispitze geraten, für die Kommunikation mit den Nutzern sozialer Medien die Unterstützung der eigenen Mitglieder zu suchen. "Die CDU-Zentrale kann die Kommunikation in den sozialen Netzwerken nicht alleine bewältigen. Die Kapazitäten sind begrenzt", sagte Polenz der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Polenz weiter: "Sie müsste die Parteimitglieder motivieren, sich selbst im Netz zu bewegen." Die Internetseite müsse das Konrad-Adenauer-Haus so betreuen, dass auf Diskussionsbeiträge schnell geantwortet werde. "Wenn der Kanal eine Einbahnstraße ist und nur Statements verbreitet und nicht reagiert wird, wird das nichts." Das Netz biete Politikern große Chance der Verständigung mit den Bürgern. "Wenn man als Politiker mit einem Zitat in die Zeitung kommt, erfährt man nicht, wie es aufgefasst wird, ob der Ton richtig war, ob es etwas bewirkt oder verpufft." Auf Twitter erkenne man schnell, ob es verstanden wurde. "Das bedeutet, man kann lernen im Netz."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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