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Wanka kritisiert Lehrpläne: Simples Pauken von Fakten überflüssig

Archivmeldung vom 29.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Johanna Wanka (2012)
Johanna Wanka (2012)

Foto: Axel Hindemith
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat sich für die Entrümpelung der Lehrpläne ausgesprochen: "Das simple Pauken von Fakten halte ich für überflüssig", sagte die Ministerin in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Kein Mensch muss wissen, wann genau die Schlacht im Teutoburger Wald war, wenn ihm nicht zugleich beigebracht wird, warum das historisch wichtig ist."

Der Unterricht solle viel mehr Zusammenhänge vermitteln, "damit die Schüler Ereignisse der Weltgeschichte einordnen und bewerten können". Auch von einem "starren Bildungskanon" hält Wanka nichts. Die Deutschlehrer sollten sich nicht auf die Klassiker etwa von Goethe beschränken. "Sie sollten Bücher heraussuchen, die berühren, die persönlichkeitsbildend sind - und die die Kinder auch erreichen", sagte Wanka. So entstehe Spaß am Lesen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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