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Reichardt: Staatlichen Zugriff auf unserer Kinder stoppen

Archivmeldung vom 28.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Martin Reichardt (2019
Martin Reichardt (2019

Bild: AfD Deutschland

Zum Gesetzentwurf zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz erklärt Martin Reichardt, Familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag: "Bundesfamilienministerin Giffey hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt mit dem sie Kinderrechte im Grundgesetz verankern will."

Reichardt weiter: "In Wirklichkeit ist es eine Verstaatlichung unserer Kinder, eine Entmachtung der Familien und eine Beschneidung ihrer Rechte. Die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, dass das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurück gedrängt wird.

Das Grundgesetz geht bislang zu Recht davon aus, dass das Kindeswohl im Regelfall bei den Eltern in besten Händen ist.Die 'Lufthoheit' über den Kinderbetten gehört nicht dem Staat, sie gehört den Eltern. Die AfD-Fraktion setzt sich als einzige für die die traditionelle Familie, das Fundament unserer Gesellschaft, ein. Die Freiheit unserer Familien ist in höchster Gefahr.

Wir wollen dieses Vorhaben verhindern und rufen deshalb dazu auf, die Petition, die auf der Online-Plattform des Deutschen Bundestages unter der Nummer 104010 zu finden ist, mitzuzeichnen."

Petition hier unterzeichnen

Quelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (ots)


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