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BUND-Vorsitzender Bandt fordert steuerliche Begünstigung pflanzlicher Produkte

Archivmeldung vom 14.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Rain Rabbit, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Rain Rabbit, on Flickr CC BY-SA 2.0

Der Vorsitzende des Umweltverbandes BUND, Olaf Bandt, hat sich angesichts der Belastungen von Tieren und Umwelt dafür ausgesprochen, bis zum Jahr 2050 den Konsum tierischer Produkte in Deutschland zu halbieren. Dafür müsse die Politik Informationskampagnen starten und endlich pflanzliche Produkte steuerlich begünstigen, schreibt Bandt in einem Beitrag für die Tageszeitung "nd.DerTag".

Das würde es allen Menschen ermöglichen, sich gesund und klimafreundlich zu ernähren. Eine Ernährungswende müsse sozialpolitisch flankiert werden. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozenten auf Eier, Fleisch und Milch sei nicht mehr zeitgemäß und "ein antiquiertes Steuerungsinstrument".

Ein reduzierter Fleischkonsum ermögliche Spielräume für eine ökologische und artgerechte Tierhaltung, schreibt Bandt mit Blick auf die dieser Tage stattfindende Landwirtschaftsmesse Grüne Woche und eine Protestaktion von Bauern, Tierschutz- und Umweltverbänden, entwicklungspolitischen Organisationen und Verbrauchern an diesem Sonnabend.

Quelle: nd.DerTag / nd.DieWoche (ots)

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