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Ex-BND-Chef hält verhinderte Sabotage für "Spitze des Eisbergs"

Archivmeldung vom 19.04.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.04.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Ex-BND-Chef Gerhard Schindler (Archivbild)
Ex-BND-Chef Gerhard Schindler (Archivbild)

Bild: © CC0 / Stephan Clausen / Wikimedia Commons

Nach der jüngsten Festnahme von zwei deutsch-russischen Spionen in Bayern, die Sabotageakte gegen militärische Einrichtungen in Deutschland geplant haben sollen, geht der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, davon aus, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. "Kriegerische Auseinandersetzungen sind immer auch die Stunde der Spione", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Russland hat daher in den letzten Jahren seine nachrichtendienstlichen Operationen kontinuierlich hochgefahren, nicht nur in der Ukraine, sondern im Westen generell", so Schindler. "Spionage und Sabotage gehören eben zum Standard-Werkzeugkasten russischer Geopolitik. Die jetzt enttarnen geheimdienstlichen Aktivitäten in Deutschland sind daher keine Überraschung, sondern die Spitze des Eisbergs."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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