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Dopfer bei Kostelic-Sieg in Wengen (SUI) auf dem Podest, Neureuther Fünfter

Archivmeldung vom 16.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Fritz Dopfer Bild: DSV
Fritz Dopfer Bild: DSV

Fritz Dopfer ist beim Slalom im schweizerischen Wengen auf das Podest gefahren. Der Garmischer wurde hinter dem Kroaten Ivica Kostelic und Andre Myhrer aus Schweden Dritter und erzielte damit das beste Slalom-Ergebnis seiner Karriere. Felix Neureuther landete auf dem fünften Platz.

Fritz Dopfer (SC Garmisch) lag nach dem ersten Durchgang mit einem von Rückstand 0,67 Sekunden auf dem achten Rang des Zwischenklassements. Mit einem souveränen zweiten Lauf schob sich der Garmischer auf Platz drei vor und hatte im Ziel mit einer Zeit von 1:46.55 Minuten nur 0,88 Sekunden Rückstand auf den siegreichen Kostelic. "Ich wusste, dass ich heute richtig gut drauf bin", sagte Dopfer nach seinem Erfolg. "Das es heute für das Podest gereicht hat, ist genial."

Neureuther trotz Fehlern Fünfter

Felix Neureuther (SC Partenkirchen) war im ersten Durchgang mit Zwischenbestzeit unterwegs, als er am Übergang in den Steilhang einen Quersteher hatte. Aus dem Rhythmus gekommen, unterlief dem Partenkirchner im unteren Abschnitt ein weiterer Fehler. Dennoch ging Neureuther als Siebter des ersten Laufs mit einem Rückstand von nur 0,57 Sekunden von aussichtsreicher Position in den Finallauf. Auch im zweiten Durchgang attackierte Neureuther, konnte aber auch hier nur mit einer artistischen Einlage das drohende Aus verhindern. Am Ende reichte es trotz der Fehler mit einer Zeit von 1:46.60 Minuten zu Platz fünf. "Es ist zwar mein bisher bestes Wengen-Ergebnis, aber ich ärgere mich schon sehr", sagte Neureuther nach dem Rennen. "Wenn ich acht Hundertstel schneller gewesen wäre, wäre ich Zweiter. Aber ich habe einfach zu viele Fehler gemacht."

Weitere DSV-Resultate

Der dritte deutsche Starter, Philipp Schmid vom SC Oberstaufen, konnte sich als 33. des ersten Durchgangs nicht für das Finale der besten 30 qualifizieren.

Quelle: DSV

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