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Familienministerin will Mittel für Präventionsprojekte verdoppeln

Archivmeldung vom 05.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Manuela Schwesig Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Manuela Schwesig Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Nach den Anschlägen von Paris fordert Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) deutlich mehr Geld für Präventionsprojekte.

"Sicherheitspolitische Maßnahmen allein reichen nicht aus", sagte Schwesig dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel", "wir brauchen neben der Polizeiarbeit präventive Angebote, damit sich die Jugendlichen gar nicht erst radikalisieren und in die Falle des sogenannten IS tappen."

Die Mittel für das auf fünf Jahre angelegte Bundesprogramm "Demokratie leben", mit dem Präventionsprojekte finanziert werden, würde Schwesig gern im kommenden Jahr von 50 auf 100 Millionen Euro anheben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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