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Hasselfeldt wirft GDL Geschichtsvergessenheit vor

Archivmeldung vom 06.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gerda Hasselfeldt (2011)
Gerda Hasselfeldt (2011)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hat der Bahngewerkschaft GDL Geschichtsvergessenheit vorgeworfen, weil der Bahnstreik auch am 9. November noch andauern soll.

"Mit dem Streik beeinträchtigt die GDL massiv die Feier zu 25 Jahren Mauerfall in Berlin am Sonntag. Das ist geschichtsvergessen", kritisierte Hasselfeldt die GDL in der "Welt". Die CSU-Politikerin bezeichnete das Streikrecht als "ein hohes Gut". Gerade weil es das sei, dürfe man es nicht missbrauchen. "Die GDL will ihren Einflussbereich vergrößern. Mit legitimem Arbeitskampf hat das nichts zu tun", sagte Hasselfeldt. "Für den angekündigten Streik habe ich kein Verständnis."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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