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Seehofer gegen weitere Staatshilfe für Air Berlin

Archivmeldung vom 15.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Horst Seehofer (2016)
Horst Seehofer (2016)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat den staatlichen Überbrückungskredit von 150 Millionen Euro für die insolvente Fluggesellschaft Airberlin gerechtfertigt - weitere staatliche Mittel lehnt er aber ab.

Der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (F.A.Z./Mittwochsausgabe) sagte er, das finanzielle Engagement der Bundesregierung konzentriere sich darauf, dass denjenigen geholfen werde, die jetzt aus den Urlaubsländern zurück fliegen wollten oder einen festen Urlaub gebucht hätten. "Das halte ich für gerechtfertigt."

Es seien täglich bis zu 80.000 Bürger betroffen. Die Urlauber dürften nicht Leidtragende der Insolvenz werden. "Auf dem Rücken dieser Leute kann man nicht die Insolvenz abwickeln", sagte Seehofer, "das darf man nicht machen." Weitere staatliche Mittel jenseits dieser Akuthilfe soll es aber nicht geben: "Wir würden faktisch den Vereinigten Arabischen Emiraten helfen", sagte er mit Blick auf den Airberlin-Partner Etihad, "und die haben ein bisschen mehr Geld als wir."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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