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Hasselfeldt: Betreuungsgeld wird im Bundestag wieder Mehrheit bekommen

Archivmeldung vom 22.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Gerda Hasselfeldt, 2011
Gerda Hasselfeldt, 2011

Foto: J. Patrick Fischer
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hat den Vorstoß der rot-rot-grün geführten Länder im Bundesrat, das Betreuungsgeld wieder abzuschaffen, als "politisches Theater" bezeichnet. "Eine erneute Abstimmung fürchten wir nicht. Das Betreuungsgeld wird die gleiche Mehrheit im Bundestag bekommen", sagte Hasselfeldt der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).

Auch wenn sich Rot-Rot-Grün im Bundesrat auf den Kopf stelle, bleibe das Gesetz und werde umgesetzt. "Die Familien können sich noch in diesem Jahr über das Betreuungsgeld freuen. Das ist gut so", sagte Hasselfeldt. "Uns ist es wichtig, dass Eltern die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen und betreuen wollen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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