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INSA: SPD-Vorsprung auf Union schmilzt - Sonstige Parteien so stark wie nie zuvor

Archivmeldung vom 20.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bundestagswahl & Wählen (Symbolbild)
Bundestagswahl & Wählen (Symbolbild)

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA hat sich der Abstand zwischen SPD und Union verringert. Die sonstigen Parteien kommen zusammen auf 8,5 Prozent (+0,5).

Im sogenannten "Meinungstrend" für die "Bild" gewinnen CDU/CSU (22 Prozent) eineinhalb Prozentpunkte hinzu, während die SPD (25 Prozent) einen Punkt verliert. AfD (11 Prozent) und FDP (12 Prozent) verlieren je einen halben Punkt. Linke (6,5 Prozent) und Grüne (15 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.

Eine rot-schwarze GroKo käme mit zusammen 47 Prozent auf eine parlamentarische Mehrheit. Eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP könnte mit zusammen 49 Prozent ebenfalls regieren. Auch für eine rot-grün-rote Koalition mit zusammen 46,5 Prozent würde es reichen. Eine Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen käme auf zusammen 52 Prozent und hätte damit nicht nur eine parlamentarische Mehrheit, sondern auch eine Mehrheit der Wählerstimmen hinter sich. "Der Abstand zwischen den beiden großen Parteien schmilzt", sagte INSA-Chef Hermann Binkert. "Sowohl Armin Laschet als auch Olaf Scholz können Kanzler werden. Scholz hat mehr Optionen."

Datenbasis: Für die Erhebung wurden vom 17. bis zum 20. September insgesamt 2.054 Bürger befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur/ ExtremNews


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