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Entwicklungsminister verteidigt geplantes Lieferkettengesetz

Archivmeldung vom 01.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gerd Müller  (2017)
Gerd Müller (2017)

Foto: Author
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat das geplante Lieferkettengesetz verteidigt. Er sei der Überzeugung, "dass über Handel die größten Entwicklungsimpulse in den Entwicklungs- und Schwellenländern erfolgen", sagte Müller der Wochenzeitung "Die Zeit" am Rande des "Deutschen Wirtschaftsforum digital".

Doch für einen fairen Handel brauche es Transparenz und ein Bewusstsein, für die Produktketten. Es gebe viele Unternehmen, die das neue Gesetz unterstützten. "Es will doch keiner Kinderarbeit in seiner Lieferkette haben, oder?" Und weiter: "Im Zeitalter von Block Chain geht es, Lieferketten zu verfolgen und zu zertifizieren." Es sei kostenmäßig von Kleinen und von Großen machbar. Zusammen mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) habe er das "Sorgfaltspflichtgesetz" so entworfen, dass es wenig bürokratischen Aufwand mache.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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