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Riexinger wehrt sich gegen Wagenknecht-Vorwurf

Archivmeldung vom 17.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bernd Riexinger (2017)
Bernd Riexinger (2017)

Bild: Screenshot Youtube Video "Syrienkonflikt: Statement von Bernd Riexinger am 10.04.2017" / Eigenes Werk

Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger, wehrt sich gegen den Vorwurf der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht, in die Falle des "No-Border-Neoliberalismus" zu tappen. "Der Begriff ist ein seltsam perfides Wortungetüm", sagte Riexinger dem "Spiegel".

"Neoliberal sind Konzepte, die Grenzen für die Freiheit von Waren und Kapital abbauen, aber die Grenzen für Menschen in Not dichtmachen." Die Linke sei gegen neoliberale Politik. Wagenknecht hatte sich für eine restriktivere Flüchtlingspolitik ausgesprochen. Parteichef Riexinger stellte klar: "Wir streiten dafür, dass das Sterben an den Grenzen von Europa aufhört, für sichere Fluchtwege und eine solidarische und geordnete Flüchtlingspolitik in Europa."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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