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INSA-Umfrage: AfD verliert nach Schusswaffen-Debatte leicht

Archivmeldung vom 02.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die von AfD-Chefin Frauke Petry ausgelöste Debatte um Waffengebrauch gegen Flüchtlinge kommt auch bei AfD-Wählern möglicherweise nicht gut an. Das meldet "Bild" unter Berufung auf den neuen INSA-Meinungstrend.

Danach käme die AfD auf 12,5 Prozent, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Das sind 0,5 Punkte weniger als in der Vorwoche und der erste Rückgang seit Mitte Dezember, sagte INSA-Chef Hermann Binkert gegenüber "Bild": "Die aktuelle Debatte schadet der AfD."

CDU/CSU verbessern derweil ihr Ergebnis aus der Vorwoche um einen halben Prozentpunkt: 33 Prozent würden die Union wählen. Die Linke würde sogar einen Punkt auf zehn Prozent hinzugewinnen. SPD (23 Prozent), Grüne (zehn Prozent) und FDP (sechs Prozent) halten ihre Ergebnisse aus der Vorwoche.

Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 29. Januar bis zum 1. Februar 2016 insgesamt 2.007 Wahlberechtigte befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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