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Guttenberg: GroKo bietet "nichts wirklich Neues"

Archivmeldung vom 16.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg (2015)
Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg (2015)

Von Olaf Kosinsky by Skillshare - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38966292

Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) glaubt nicht, dass eine mögliche Große Koalition für die nötige Aufbruchstimmung in Deutschland sorgen würde. Auch wenn man erleichtert sein dürfe, dass ein erster Schritt hin zu einer stabilisierenden Regierung gemacht worden sei, biete eine Große Koalition "nichts wirklich Neues", sagte Guttenberg dem Fernsehender N24.

Das liege aber in der Natur der Sache. "Das ist eine Fortsetzung einer Großen Koalition mit Protagonisten, die man im Wesentlichen kennt - und deswegen sollten die Hoffnungen hier auch nicht in den Himmel schießen." Wichtig sei aber, dass zumindest mal wieder eine handlungsfähige Regierung dran sei, die nicht nur eine Übergangsregierung darstelle. "Vor dem Hintergrund dürfen wir froh sein, dass jetzt ein erstes Ergebnis erzielt wurde", sagte der CSU-Politiker. Ein "Neustart" hätte Deutschland aber generell gutgetan, "egal, in welcher Konstellation".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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