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Grüne: Dürreversicherung für Bauern macht kaputte Äcker nicht gesund

Archivmeldung vom 04.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dürre in der Agrarwüste (Symbolbild)
Dürre in der Agrarwüste (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat sich skeptisch zu einer Dürre-Versicherung für Bauern geäußert. "Es kann in der Landwirtschaft nicht so weitergehen wie bisher. Eine Versicherung allein wird erst mal keinen Boden wieder gesund machen oder die Emission von Treibhausgasen senken", sagte Göring-Eckardt im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Bäuerinnen und Bauern, die in Existenznöte geraten, müssten unterstützt werden. Das sei klar, meinte die Grünen-Politikerin, stellte aber zugleich Bedingungen. "Die, jetzt Hilfe fordern, müssen selbst dazu beitragen, dass wieder gesündere Böden entstehen und die Artenvielfalt erhalten bleibt", forderte Göring-Eckardt. Nötig sei eine Agrarwende. "Bloß die Folgen von kaputten Böden mithilfe der Gemeinschaft über eine Dürre-Versicherung auszugleichen, wird nicht funktionieren, meinte sie. Das Land Bayern hatte eine Dürre-Versicherung für Bauern gefordert, die Landwirte sowie Bund und Länder jeweils zur Hälfte bezahlen. +++

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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