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Parteienforscher Korte prophezeit Merkel schwere Zeiten

Archivmeldung vom 25.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Roland Koch Bild: www.roland-koch.de / Gaby Gerster
Roland Koch Bild: www.roland-koch.de / Gaby Gerster

Durch den politischen Rückzug von Roland Koch wird es nach Ansicht des Duisburger Parteienforschers Karl-Rudolf Korte für die CDU-Vorsitzende Angela Merkel schwerer, ihre Partei zu führen. "Um politische Führung auszuüben, braucht man auch innerparteiliche Widersacher", sagte Korte der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe).

Die Kunst eines Parteivorsitzenden bestehe darin, verschiedene politische Flügel zu integrieren, erläuterte der Politikwissenschaftler. "Wenn diese Flügel in Gestalt prominenter Gegenspieler nicht sichtbar sind, dann wird die Führung der Partei sogar schwieriger". Verschiedene Machtpositionen klar orten zu können, sei einfacher, "als auf diffuse politische Hintergrundgeräusche zu achten, die in handfeste Intrigen münden können", sagte Korte. 

Sachsens Ministerpräsident Tillich soll Nachfolger von CDU-Vize Koch werden

Der sächsische Ministerpräsident Stanislav Tillich (CDU) ist als neuer stellvertretender CDU-Vorsitzender im Gespräch. Er soll dem scheidenden CDU-Vize Roland Koch nachfolgen. Dies erfuhr die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus Parteikreisen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung / Rheinische Post

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