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Wehrbeauftragter hält Bundeswehr als Ganzes für "nicht einsetzbar"

Archivmeldung vom 20.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hans-Peter Bartels Bild: SPD Schleswig-Holstein, on Flickr CC BY-SA 2.0
Hans-Peter Bartels Bild: SPD Schleswig-Holstein, on Flickr CC BY-SA 2.0

Trotz eines leicht steigenden Etats hat sich die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr nach Einschätzung des Wehrbeauftragten des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), weiter verschlechtert. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Bartels: "Die harte Währung, in der der Erfolg der Ministerin gemessen wird, ist die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr. Und die ist in den letzten vier Jahren nicht wirklich besser, sondern eher schlechter geworden."

Während Auslandseinsätze mit kleinen Kontingenten gut gingen, sei die Bundeswehr als Ganzes "im Rahmen der kollektiven Verteidigung derzeit nicht einsetzbar." Bartels lobte, dass Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in den vergangenen vier Jahren viel für die Transparenz bei der Bundeswehr getan habe: "Wir wissen heute sehr gut über die Defizite der Truppe Bescheid." Die Defizite müssten allerdings schnell behoben werden. "Jetzt kommt es halt auch auf das Machen an", sagte Bartels.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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