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Gesundheitsminister Rösler will die Praxisgebühr reformieren

Archivmeldung vom 14.04.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.04.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Philipp Rösler Bild: philipp-roesler.de
Dr. Philipp Rösler Bild: philipp-roesler.de

Die Praxisgebühr in der jetzigen Form wird die Reformen durch Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler wohl nicht überstehen. "Unglücklich ist, dass man die zehn Euro quasi schon als Eintrittsgebühr beim Arzt erhebt", sagt er im Interview mit der "Apotheken Umschau".

Absicht der Praxisgebühr sei ja gewesen, unnötige Arztbesuche zu vermeiden. "Das ist offenbar nicht gelungen", so Röslers Fazit. Streichen will er sie allerdings auch nicht. "Sie bringt immerhin derzeit 1,9 Milliarden Euro jährlich ein", rechnet er vor. Er plant ein "unbürokratisches Erhebungsverfahren". Auf Einzelheiten wollte er sich in dem Interview nicht festlegen. "Wir sind hier offen und diskutieren verschiedene Modelle."

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"

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