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Staatsanwälte: Personalmangel behindert Mordaufklärung in Berlin

Archivmeldung vom 26.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Der Vorsitzende der Vereinigung Berliner Staatsanwälte, Ralph Knispel, beklagt, dass die schwache Personalausstattung der Kriminaltechniker selbst die Aufklärung von Mordfällen in der Hauptstadt behindert. "Die Ressourcen der Kriminaltechniker sind in Berlin eklatant knapp", sagte Knispel dem Nachrichtenmagazin Focus. "Es kommt selbst bei Tötungsverbrechen vor, dass eine DNA-Probe erst nach einem Jahr ausgewertet ist."

Das seien "absurde Zustände". Der Oberstaatsanwalt kritisierte auch die ungenügende Einstellung neuer Staatsanwälte in Berlin: "Wir haben in diesem Jahr 20 neue Staatsanwälte bekommen. Fünfzig wären eigentlich nötig."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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