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RKI-Chef sieht "einige positive Tendenzen" in Coronakrise

Archivmeldung vom 14.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Niederlage der Ständigen Impfkomission (STIKO) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) vor Gericht
Niederlage der Ständigen Impfkomission (STIKO) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) vor Gericht

Bild: Impfkritik.de / s.Bild

Der Tierarzt und Präsident der Bundesoberbehörde Robert-Koch-Institut, Lothar Wieler, sieht "einige positive Tendenzen" bei der Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Die Einhaltung der Hygieneregeln werde aber auch in Zukunft nötig sein, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, sagte Wieler am Dienstagvormittag.

Wieler weiter: "Unsere Maßnahmen wirken. Das sind gute Nachrichten." Für eine Entwarnung ist es dem RKI-Chef zufolge aber noch zu früh. Die Zahlen hätten sich auf einem "relativ hohen Niveau" eingependelt.

"Es gibt im Moment noch keinen eindeutigen Hinweis darauf, dass die Zahlen auch weiterhin zurückgehen", so Wieler. Zudem gebe es weiterhin "starke regionale Unterschiede".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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