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Von der Leyen will Änderung des Teilzeitgesetzes durchsetzen

Archivmeldung vom 22.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Ursula Gertrud von der Leyen Bild: Laurence Chaperon / wikipedia.org
Ursula Gertrud von der Leyen Bild: Laurence Chaperon / wikipedia.org

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will eine Änderung des Teilzeitgesetzes zügig auf den Weg bringen. "Ich möchte das Teilzeitgesetz so ändern, dass es ein verlässliches Rückkehrrecht in Vollzeit gibt", sagte sie dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Eckpunkte des Gesetzes habe sie bereits fertig gestellt. Teilzeit sei für viele Lebensphasen "ein passendes Modell", könne aber "auf Dauer gerade für Frauen zur Falle werden", beklagte von der Leyen. Ein Drittel der Mütter wollten gern mehr arbeiten, fänden sich aber nach einer gewollten Teilzeitphase "auf dem Abstellgleis", so die Ministerin. "Wenn Menschen aus einer Vollzeit-Stelle in Teilzeit wechseln, sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer konkrete Vereinbarungen über eine Rückkehr in Vollzeit treffen." Das schaffe "Verlässlichkeit und Planungssicherheit auf beiden Seiten".

Mit einem Rückkehrrecht auf Vollzeit steige das Interesse der Arbeitgeber, mehr in die Karriereförderung der Teilzeitkräfte zu investieren. Mit dem Familienministerium habe sie ihre Eckpunkte bereits abgestimmt, sagte von der Leyen weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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