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Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg hat keine Comeback-Pläne

Archivmeldung vom 11.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Karl-Theodor zu Guttenberg bei der Münchner Sicherheitskonferenz (Februar 2011)
Karl-Theodor zu Guttenberg bei der Münchner Sicherheitskonferenz (Februar 2011)

Foto: Kai Mörk - www.securityconference.de
Lizenz: CC-BY-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat keine Pläne für ein Comeback in der deutschen Politik. "Ich habe ein wunderbares internationales Tätigkeitsfeld gefunden", sagte zu Guttenberg dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel".

Der einstige CSU-Bundesminister lebt heute in Connecticut und hat 2013 in New York eine Firma gegründet, er arbeitet als Investor und Berater von Internetfirmen. Vier Jahre nachdem er zurücktreten musste, wünschen sich noch immer viele Deutsche seine Rückkehr in die Politik.

Nach einer Umfrage, die der "Spiegel" bei der TNS Forschung in Auftrag gegeben hat, befürworten 38 Prozent der Befragten eine aktivere Rolle zu Guttenbergs in der deutschen Politik.

Unter Unionswählern sprechen sich 53 Prozent dafür aus. Die höchsten Zustimmungswerte erhält zu Guttenberg bei den Anhängern der AfD, von denen sich 61 Prozent eine aktivere Rolle des früheren Verteidigungsministers wünschen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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