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Sigmar Gabriel: Ex-Wirtschaftsminister befürwortet Gaspreisdeckel

Archivmeldung vom 31.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Sigmar Gabriel (2019)
Sigmar Gabriel (2019)

Bild: Screenshot Youtube Video: "REAKTIONEN AUF NAHLES: Sigmar Gabriel - "SPD braucht eine Entgiftung"" / Eigenes Werk

Der frühere SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister a.D. Sigmar Gabriel hat sich für einen Gaspreispreisdeckel ausgesprochen. "Ich bin sehr dafür, dass wir das, was Herr Habeck nicht möchte, trotzdem diskutieren: Einen Gaspreisdeckel. Das finde ich vernünftig", sagte Gabriel in der ARD-Talksendung "maischberger" im Ersten.

Gabriel weiter: „Das kostet viel Geld und man wird dann die Schuldenbremse nicht einhalten können. Aber man hat dann nicht so schwere Verwerfungen, wie sie uns jetzt drohen.“

Der SPD-Politiker forderte darüber hinaus weitere Entlastungen für Menschen mit mittlerem Einkommen. Das Mittel dürfe „nicht (sein), ich helfe den ganz Armen und ich nehme ein bisschen oben weg“, sagte Gabriel. Er verstehe die Befürchtungen der Bundesregierung, „nicht den Falschen etwas zu geben“. Aber, so Gabriel im Ersten: „Meine politische Erfahrung ist: Der Versuch Mikromanagement zu betreiben, kostet am Ende mehr Geld für die Bürokratie der Kontrolle als die eigentliche Maßnahme“.

Quelle: ARD Das Erste (ots)


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