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Linkspartei legt zu, SPD verliert - Deutsche bewerten Wirtschaftslage immer pessimistischer

Archivmeldung vom 04.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Linkspartei steigt in der Wählergunst um einen Punkt auf zwölf Prozent. Damit ist sie in der Politumfrage des Hamburger Magazins stern und des Fernsehsenders RTL die einzige Partei, die in dieser Woche zulegen kann. Die SPD sinkt dagegen leicht um einen Punkt auf 25 Prozent ab.

Der CDU würden wie in der Vorwoche 39 Prozent der Bürger ihre Stimme geben, auch die Werte der FDP und der Grünen blieben mit neun, beziehungsweise zehn Prozent unverändert.

Eine Koalition aus CDU und FDP käme auf 48 Prozent und damit auf einen Prozentpunkt mehr als ein Bündnis aus SPD, Linkspartei und Grünen.

Der Pessimismus in die Wirtschaftskraft Deutschlands wächst weiter: Laut Forsa-Umfrage glauben 42 Prozent der Befragten, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse im Lande künftig verschlechtern werden. Das sind so viele wie noch nie in diesem Jahr. Mit 31 Prozent traut eine deutliche Mehrheit der CDU dabei zu, die politischen Probleme im Lande besser zu lösen als die SPD, die nur auf zehn Prozent kommt.

Datenbasis: 2501 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger vom 24. bis 28. September 2007, statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Quelle: Forsa. Auftraggeber: stern und RTL.

Quelle: Pressemitteilung stern

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