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Wagenknecht lehnt Steuer auf Luxusgüter ab

Archivmeldung vom 11.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, lehnt die Einführung einer Steuer auf Luxusgüter ab. "Eine nationale Luxussteuer ist Quatsch. Dann kaufen sie den Mercedes in Frankreich", sagte Wagenknecht der "Bild am Sonntag".

Viel sinnvoller sei es, an die großen Vermögen ranzugehen, so Wagenknecht. "Eine Vermögensteuer für Millionäre würde die Richtigen treffen und dem Staat das Geld bringen, um Krankenhäuser, Schulen und Universitäten besser auszustatten."

Zugleich betonte die Linken-Politikerin, dass der größte Luxus für sie Zeit sei, "denn die habe ich viel zu wenig". Für eine Linken-Politikerin ist es nach Ansicht von Wagenknecht zudem nicht ehrenrührig, auch mal einen Schluck Champagner zu trinken. "Solange man sich nicht kaufen lässt und zum Dank Lobbypolitik für die Reichen macht. Allerdings zahle ich meinen Champagner lieber selbst."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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