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Ex-Fraktionschef Oppermann: SPD muss zerstörerische Personaldiskussionen sofort beenden

Archivmeldung vom 09.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thomas Oppermann, 2015
Thomas Oppermann, 2015

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) hat seine Partei nach dem Rückzug von Martin Schulz von seinen Außenamts-Plänen zu Besonnenheit aufgerufen. "Ich appelliere an alle, die zerstörerischen Personaldiskussionen sofort zu beenden", sagte der frühere SPD-Fraktionschef der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag).

Er forderte dazu auf, bis zum 3. März nur noch über die inhaltlichen Punkte des Koalitionsvertrages zu reden. "Nur die entscheiden darüber, ob wir in die Regierung gehen oder nicht", mahnte Oppermann. Am 3. März endet das Mitgliedervotum, bei dem die SPD-Basis über die Bildung einer Großen Koalition abstimmt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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