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Hauseigentümerverband geißelt Pläne für Wohnungsbeschlagnahmungen

Archivmeldung vom 29.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Deutschlands größter Hauseigentümerverband hat die Pläne von Kommunen scharf kritisiert, mehr Wohnraum für Flüchtlinge auch durch Beschlagnahmungen oder Eigenbedarfskündigungen zu schaffen. "Mietern kommunaler Wohnungen zu kündigen, um dort Flüchtlinge unterzubringen, ist rechtlich ein problematischer Weg. Politisch ist dieses Vorgehen katastrophal", sagte Rolf Kornemann, Präsident des Verbandes Haus & Grund, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Kooperation und nicht Konfrontation ist das Gebot der Stunde. Deshalb ist auch die Androhung von Wohnungsbeschlagnahmungen in der aktuellen Debatte über Flüchtlingsunterkünfte schädlich", warnte Kornemann. Viele private Wohnungseigentümer und Eigentümerverbände böten sich den Kommunen derzeit als Partner bei der Wohnraumbeschaffung an. "Dieses Engagement gilt es zu befördern und nicht durch Zwang zu untergraben", sagte Kornemann.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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