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Dreyer verteidigt Boykott der TV-Runde: "AfD hat Positionen, die sehr radikal sind"

Archivmeldung vom 11.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dreyer bei einer Rede im August 2013
Dreyer bei einer Rede im August 2013

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat erneut die AfD scharf kritisiert und ihre Entscheidung verteidigt, nicht an der Fernsehdiskussion vor dem Wahlgang am Sonntag teilzunehmen.

"Die AfD hat Positionen, die aus meiner Sicht sehr radikal sind, etwa ein erzkonservatives Frauen- und Familienbild, und sie ist keine Partei, die sich mit Argumenten auseinandersetzt", erklärte Dreyer im Fernsehsender phoenix. Sie stehe zu ihrer Entscheidung, sich nicht mit Vertretern der AfD an einen Tisch zu setzen. "Ich hätte mich immer wieder so entschieden", meinte Dreyer und fügte hinzu: "Es wäre sehr schade, wenn die AfD in den Landtag einziehen würde."

Quelle: PHOENIX (ots)

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