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Lambsdorff nennt Treffen von Gabriel und Cavusoglu "unangebracht"

Archivmeldung vom 08.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Alexander Sebastian Léonce Freiherr von der Wenge Graf Lambsdorff (2017)
Alexander Sebastian Léonce Freiherr von der Wenge Graf Lambsdorff (2017)

Bild: Screenshot Youtube Video "Wahl in Großbritannien: Alexander Graf Lambsdorff im Tagesgespräch am 09.06. 2017" / Eigenes Werk

Das Treffen von Außenminister Sigmar Gabriel mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu in Goslar stößt auf wachsende Kritik. Die inoffizielle Begegnung sei "unangebracht" gewesen, weil zeitgleich "Deutsche als Gefangene ohne Anklage in türkischen Gefängnissen festgehalten werden", sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Alexander Lambsdorff der Funke-Mediengruppe. "Für einen Neustart der deutsch-türkischen Beziehung brauchen wir Klarheit."

Er sei nur möglich, wenn die "deutschen Geiseln wie Deniz Yücel" umgehend freigelassen werden, so der FDP-Politiker. "Erst danach gehören Handel, Rüstungskooperation und weitere Themen auf die Agenda - und nicht vorher." Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen warnte ebenfalls davor, von einem Neustart zu sprechen. "Substanziell gibt es nichts Neues, keine Veränderung und keine Problemlösung, weil sich an den Ursachen der Probleme nichts geändert hat", sagte Röttgen den Funke-Zeitungen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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