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Baranowski fordert "richtige Ruhrkonferenz"

Archivmeldung vom 02.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Frank Baranowski (2012), Archivbild
Frank Baranowski (2012), Archivbild

Bild: Stadt Gelsenkirchen / Catrin Moritz

Die Ruhr-SPD kritisiert NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) für dessen Pläne zu einer Ruhrkonferenz. "Im Grunde ist das, was Laschet unter einer Ruhrkonferenz versteht, nur die Vorarbeit zu einer Konferenz", sagte der Sprecher der Ruhr-SPD, Frank Baranowski, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

Das Bilden von Arbeitsgruppen und Finden von Themen reiche nicht. Der Gelsenkirchener Oberbürgermeister fordert eine "richtige" Konferenz zur Zukunft der Region. "Am Ende müssen die an den Tisch, die maßgeblich über das Schicksal des Ruhrgebietes mitbestimmen: der Bund, die Europäische Union und natürlich die Revierstädte", so Baranowski. Außerdem seien viele für das Ruhrgebiet wichtige Fragen bisher von der Landesregierung nicht angesprochen worden: "Einige Ruhrgebietsstädte drückt das Thema Zuwanderung aus Südosteuropa. Davon ist aber leider keine Rede, wenn es um die Ruhrkonferenz geht. Auch nicht vom Wohnen. Integration müsste auf die Agenda der Konferenz, der Verkehr, der Arbeitsmarkt", sagte Baranowski.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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