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FREIE WÄHLER fordern Planungsstopp für Nord-Süd-Leitungstrasse

Archivmeldung vom 09.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER und Fraktionsvorsitzender in Bayern Hubert Aiwanger. Bild: "obs/FREIE WÄHLER Bundesvereinigung"
Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER und Fraktionsvorsitzender in Bayern Hubert Aiwanger. Bild: "obs/FREIE WÄHLER Bundesvereinigung"

In der Debatte um eine Energiewende 2.0 fordern die FREIEN WÄHLER die Einrichtung eines Energieministeriums, regionale Lösungen und eine stärkere Förderung der Energiespeichertechnik. Die FREIEN WÄHLER teilen die Sorgen der Bürger, dass die Strompreise weiter massiv steigen und die Bundesregierung planlos agiert.

Die FREIEN WÄHLER stehen zum festgelegten Ausstieg aus der Atomkraft. Um den Ausstieg zu schaffen, sind nach Angaben der vier größten Übertragungsnetzbetreiber 3800 Kilometer neue Stromautobahnen von Nord nach Süd nötig. Kosten von geschätzt 20 - 50 Mrd. Euro werden veranschlagt. Aber die Kosten werden erfahrungsgemäß am Ende deutlich höher ausfallen. "Und immer zahlt es der Bürger. Aber, Strom muss bezahlbar bleiben", sagt der der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger. Er plädiert deshalb für einen Planungsstopp der Nord-Süd-Trassen und eher für regionale Lösungen: Lokale Wertschöpfung durch Installation, Betrieb und Wartung regenerativer Kraftwerke.Eine regionale und dezentrale Energieversorgung sowie die Förderung von Genossenschaftsmodellen für die Energiegewinnung.

Quelle: FREIE WÄHLER Bundesvereinigung (ots)

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